Wichtige Versicherung?

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Welche Versicherungen sind für mich am wichtigsten?

Wie wichtig sind Versicherungen überhaupt?

Brauche ich eine Versicherung? Welche der Versicherungen sind wirklich wichtig? Kann ich auf Versicherungsschutz völlig verzichten? Diese Fragen werden immer wieder gestellt und sind nicht pauschal zu beantworten. Ein guter Vertreter wird dir jedes Produkt schmackhaft machen, der absolute Feind von Versicherungen alles in Grund und Boden stampfen. Das Spektrum reicht von totaler Ablehnung, über solide Absicherung, bis hin zu weniger notwendigen Lifestyl Versicherungsprodukten. Was dem Einem unverzichtbar erscheint, ist in den Augen des Anderen sinnlose Geldverschwendung. Wer also Fragen über die Wichtigkeit von Versicherungen beantwortet haben möchte, muss zunächst den eigenen Bedarf analysieren. Dabei sollten neben der persönlichen Risikobereitschaft, auch die soziale und familiäre Verantwortung in den sich permanent ändernden Lebenssituationen im Vordergrund stehen. Junge Menschen beim Studium bzw. am Beginn des Berufslebens haben einen anderen Versicherungs-Bedarf, als ein Familienvater und Alleinverdiener oder pensionierte Ehepaare. Die folgenden Infos über die wichtigsten Versicherungspolicen soll helfen, eigenständig den persönlichen Bedarf zu ermitteln.
gesendet von: Blog Admin (07-09)

Sinnvolle Vorsorge und die Wichtigkeit von Versicherungen.

Welcher Versicherungsschutz ist für mich persönlich wichtig?

Um die Wichtigkeit der Versicherungen zu bestimmen, sollten drei wesentliche Anliegen unterschieden werden. Das wohl unbestritten höchste Gut ist das Leben und die Gesundheit. Folglich sind Policen für Krankheit, Unfall, Erwerbs- und Berufsunfähigkeit als die wichtigsten Versicherungen einzustufen. Die Bundesregierung hat nicht ohne Grund die Krankenversicherung in Deutschland durch eine Gesetzesänderung zur Pflichtversicherung gemacht. Betrachtet man die Situation weltweit, ist das keinesfalls Standard und Selbstverständlichkeit.

Wir leben als Menschen in einer sozialen Gemeinschaft. Daraus ergibt sich die Verantwortung gegenüber dem Nächsten. Diese Verantwortung ist nicht nur moralisch begründet sondern auch per Gesetz durch die Haftpflicht formaljuristisch fest verankert. Für Schäden, die wir einem anderen Menschen zugefügt haben, haften wir sowohl zivil- als auch strafrechtlich. Völlig unverständlich, das Haftpflichtversicherungen bundesweit nur für Kraftfahrzeuge Pflicht sind. Sicher ist der Straßenverkehr einer der größten Risikofaktoren, aber warum ist eine Privathaftpflicht keine Pflichtversicherung? Abgesehen von Vermögensschäden haftet man schließlich auch für Körperschäden. Geschädigte gehen aber leer aus, wenn der Verursacher mittellos oder insolvent ist.

In dieser Welt dreht sich alles um das Geld. Deshalb hat der Schutz von Vermögenswerten und die Vermehrung des Vermögens für viele Menschen ebenfalls einen sehr hohen Stellenwert. Sehr oft wird deshalb der Fehler gemacht, Kapitalaufbau noch vor oder ohne Absicherung der voran genannten Risiken zu betreiben. Auf eine Absicherung gegen das Risiko ruinöser Elementarschäden wird häufig verzichtet oder die Deckungskonzepte sind sehr lückenhaft. Geldgierige oder unprofessionelle Vermittler sind daran nicht unbeteiligt. Für Kapital-Lebensversicherungen mit hohen garantierten Ablaufleistungen kassieren die Versicherungs-Agenten satte Vermittlungsprovisionen. Ein makaberer Grund für viele Vermittler, das verfügbare Einkommen nicht durch Prämien für wesentlich wichtigere Versicherungen zu schmälern. Hat der Versicherungsnehmer später diesen Missstand realisiert, bleibt ihn oft nichts anderes übrig, als die abgeschlossenen Kapital-bildenden Lebensversicherungen mit großen Verlusten vorzeitig zu kündigen oder beitragsfrei zu stellen. Wir werden in den nächsten Tagen in einer umfangreichen Artikelserie auf die Wichtigkeit der einzelnen Versicherungen und Deckungskonzepte konkreter eingehen.
gesendet von: Blog Admin (08-09)